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SPD und Grüne in Hamburg wollen mehr für Obdachlose tun

18.01.2020 - Hamburg (dpa/lno) - Mit drei Anträgen an die Hamburger Bürgerschaft wollen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen die Situation der Obdachlosen in der Hansestadt verbessern. Vor allem gering qualifizierte Osteuropäer landeten zuletzt oft auf der Straße, für sie soll es mehr Hilfsangebote geben, auch Wohnungen. Zudem gibt es den Plan einer Pension für Wanderarbeiter, die auf Arbeitssuche sind.

  • Ein Obdachloser schläft in einer Unterführung. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Obdachloser schläft in einer Unterführung. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Eine Verbesserung der Situation von psychisch kranken Wohnungslosen soll ein weiterer Schwerpunkt sein. Nach Erfahrungen in Köln und Stuttgart werden «kleinere Unterbringungen mit quasi Hotelcharakter» angestrebt. Dort könnte man den Menschen eher gerecht werden. Zuvor hatten Hamburger Medien über die Anträge berichtet.

Derzeit leben rund 2000 Obdachlose in Hamburg - im Jahr 2009 waren es noch rund 1000 Menschen ohne festen Wohnsitz gewesen. Rund zwei Drittel von ihnen hat einen ausländischen Pass, die meisten kommen aus Osteuropa sowie Ländern des Baltikums und des Balkans. Nur ein Drittel von ihnen hat einen deutschen Pass.

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