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Suding: Kemmerich hätte die Wahl nicht annehmen dürfen

06.02.2020 - Berlin (dpa) - Thüringens FDP-Chef Thomas Kemmerich hätte aus Sicht der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Katja Suding seine Wahl zum Ministerpräsidenten ausschlagen sollen. «Die AfD hat ihn ja nicht aus inhaltlichen Gründen gewählt», sagte Suding am Donnerstagmorgen bei NDR Info. «In diesem Moment hätte er wissen müssen, dass es da um ein taktisches Motiv geht. Und da hätte er die Wahl nicht annehmen dürfen.»

  • Katja Suding (FDP) spricht einer der Plenarsitzung im Deutschen Bundestag. Foto: Jörg Carstensen/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Katja Suding (FDP) spricht einer der Plenarsitzung im Deutschen Bundestag. Foto: Jörg Carstensen/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Suding sprach sich für eine schnelle Neuwahl in dem Bundesland aus. «Nach Lage der Dinge sind keine Mehrheiten für irgendwelche parlamentarischen Prozesse und Vorhaben in Sicht. Deswegen ist es am besten, den Stillstand zu beenden und schnell Neuwahlen herbeizuführen.»

Die Wahl Kemmerichs mit den Stimmen von Liberalen, CDU und AfD hat ein politische Beben ausgelöst. In Bedrängnis ist auch die Bundes-FDP geraten, der Kurs der Liberalen in Thüringen ist auch intern umstritten.

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