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Wasserschutzpolizei erwischt Umweltsünder

22.07.2019 - Brunsbüttel (dpa/lno) - Bei der Routineüberprüfung eines Massengutfrachters im Brunsbütteler Elbehafen hat die Wasserschutzpolizei einen Umweltsünder erwischt. Unter anderem war die Abwasseraufbereitungsanlage an Bord der «Seas 1» nur mangelhaft gewartet, wie die Polizeidirektion Itzehoe am Montag mitteilte. Dadurch gelangten rund 240 Liter ungenügend aufbereitetes Abwasser in die Nordsee.

  • Die Besatzung eines Polizei-Schlauchbootes fährt über die Förde. Foto: Carsten Rehder/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Besatzung eines Polizei-Schlauchbootes fährt über die Förde. Foto: Carsten Rehder/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«In der Karibik wurden zudem unerlaubt unzerkleinerte Lebensmittelabfälle eingebracht», hieß es. Damit verstieß der Kapitän gegen das weltweit gültige Internationale Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe, MARPOL (International Convention for the Prevention of Marine Pollution from Ships). Der Kapitän musste am Freitag eine Sicherheitsleistung von 1400 Dollar (knapp 1250 Euro) zahlen.

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