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«Unglaublich verrückt»: Wehen Wiesbaden auf Rang 16

08.03.2020 - Diese sechs Tore tun Neuling SV Wehen Wiesbaden unglaublich gut. Mit dem klaren Sieg bei Mitaufsteiger Osnabrück gelingt nicht nur ein starkes Signal an die Rivalen - sondern auch der Sprung nach oben.

  • Daniel Kyereh von Wehen-Wiesbaden schießt ein Tor. Foto: David Inderlied/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Daniel Kyereh von Wehen-Wiesbaden schießt ein Tor. Foto: David Inderlied/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dieses Offensivfeuerwerk kann der SV Wehen Wiesbaden mit in die ganz schweren Wochen nehmen. Der furiose 6:2-Sieg bei Mitaufsteiger VfL Osnabrück macht den Hessen Hoffnung, in den kommenden Wochen auch gegen die Aufstiegskandidaten Stuttgart und Heidenheim bestehen zu können. «Man hat heute bis zum Ende gesehen, dass wir den Bock umstoßen wollten. Wir sind auf dem richtigen Weg. Wir müssen immer 100 Prozent auf den Platz bringen wie heute», forderte Dreifach-Torschütze Manuel Schäffler, der mit seinen Saisontreffern 13, 14 und 15 maßgeblich zum Sieg beigetragen hatte.

Die Niederlage des Rivalen Karlsruher SC (1:3 in Heidenheim) am Tag darauf sorgte für ein rundum gelungenes Wochenende für den SVWW, der in dieser Spielzeit auch schon 3:6, 2:5 und 0:5 verloren hatte. «Heute war’s unglaublich verrückt», sagte Schäffler nach dem Acht-Tore-Spiel am Freitagabend. Damit hatte er völlig recht, schließlich hatte Wehen Wiesbaden zuvor acht Spiele für sechs Tore gebraucht - und diesmal nur 90 Minuten.

Auch Trainer Rüdiger Rehm war sichtlich zufrieden mit dem Coup von Osnabrück. «Wir haben aus fast jeder Chance ein Tor gemacht und die Treffer gut herausgespielt. Wir hatten das Quäntchen Glück auf unserer Seite und sind mit den drei Punkten sehr glücklich», sagte der Coach. Auch er sah ein «verrücktes Spiel mit einer verrückten ersten Halbzeit».

Vor 15 469 Zuschauern hatte Benjamin Girth die in der Rückrunde weiter sieglosen Niedersachsen in der 3. Minute in Führung gebracht. Doch vor der Pause trafen dreimal Schäffler (6./26./45.+1), Maximilian Dittgen (7.) sowie Stefan Aigner (15.) für die Gäste. Ebenfalls noch in der ersten Halbzeit verkürzte Osnabrück durch Moritz Heyer (45.+2) und hatte durch Marcos Alvarez die große Chance zum 3:5 (45.+3). Nach dem Wechsel kam der VfL nicht mehr heran und kassierte durch Daniel-Kofi Kyereh (90.+1) sogar noch den sechsten Gegentreffer.

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