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Äußerungen zu Ahmadiyya: Rechtsstreit könnte noch anhalten

07.02.2020 - Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Der Rechtsstreit zwischen der islamischen Religionsgemeinschaft Ahmadiyya und einer Soziologin um deren Interviewäußerungen geht womöglich weiter. Die am Donnerstag verkündete Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt ist noch nicht rechtskräftig, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Beide Seiten könnten mit einer Nichtzulassungsbeschwerde die Zulassung der Revision beim Bundesgerichtshof beantragen.

  • Eine Statue der Justitia hält eine Waage in der Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in der Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Religionsgemeinschaft Ahmadiyya hatte am Donnerstag einen Teilerfolg errungen. Das Oberlandesgericht Frankfurt untersagte einer Soziologin am Donnerstag die Behauptung, die Moscheen der Ahmadiyya seien «Orte der Männer». Darüber hinaus dürfe die Beklagte auch nicht mehr behaupten, Ahmadiyya benutze ihren Status, um ihre «politische Agenda durchzusetzen». Vier andere Passagen beanstandete das Oberlandesgericht hingegen nicht.

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