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Außenseiter Wehen will beim HSV «einhundert Prozent geben»

29.05.2020 - Vielleicht liegt die Außenseiterrolle Fußball-Zweitligist SV Wehen Wiesbaden besser. Nach zwei Niederlagen trauen hintereinander wohl nur die größten Optimisten dem Tabellenvorletzten am Sonntag (13.30/Sky) beim Aufstiegskandidaten Hamburger SV etwas zu. «Wir haben schon oft bewiesen, dass wir wieder aufstehen können. Wir haben gegen Sandhausen einen Kampf verloren, aber nicht alles. Es geht weiter und wenn der HSV ins Grübeln kommt, müssen wir da sein und zuschlagen», sagte Coach Rüdiger Rehm am Freitag.

  • Wiesbadens Trainer Rüdiger Rehm freut sich. Foto: Uwe Anspach/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Wiesbadens Trainer Rüdiger Rehm freut sich. Foto: Uwe Anspach/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dafür müssen aber die zuletzt häufige Passivität, die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive und das mangelnde Zweikampfverhalten abgestellt werden. Daran arbeitet Rehm. «Wir müssen einhundert Prozent geben und fighten. Wir müssen zusammenhalten und gemeinsam durchrudern», lautet seine Devise und sein Anspruch.

Bei den Hanseaten, die am Donnerstag eine empfindliche Niederlage beim VfB Stuttgart kassiert haben, sieht er seine Mannschaft nicht chancenlos. Im Hinspiel gelang gegen den Tabellendritten ein Unentschieden. «Uns erwartet ein unheimlich schweres Spiel, was wir aber stemmen können. Wir haben uns in die Situation gebracht, punkten zu müssen. Daher wollen wir es dem Gegner schwer machen und so viel wie möglich mitnehmen. Wir werden nichts wegschenken», sagte Rehm.

Personell kann der 41-Jährige wieder auf Stefan Aigner setzen, der nach Sperre auf die rechte Seite zurückkehren wird. Dafür muss Rehm die gesperrten Tobias Schwede und Maximilian Dittgen ersetzen. Dominik Franke, Michel Niemeyer, Jules Schwadorf, aber auch Marcel Titsch Rivero oder der aktuell noch angeschlagene Sebastian Mrowca sind mögliche Kandidaten.

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