Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Behörde warnt in Corona-Krise vor kriminellen Machenschaften

07.04.2020 - Das Regierungspräsidium Darmstadt hat in der Corona-Krise vor kriminellen Geldwäsche-Machenschaften gewarnt. Die Pandemie wirke sich auch auf die organisierte Kriminalität aus, teilte die für die Prävention zuständige Behörde am Dienstag mit. Kriminelle könnten versuchen, Gelder aus schweren Straftaten zu investieren und so zu waschen. Als potenzielle Einfallstore würden Fachleute die Aufkäufe von Cafés und Restaurants sehen, die die Krise nicht überstehen. Denkbar seien auch Übernahmen von Firmen, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind.

  • Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Gewerbetreibende, die den Pflichten des Geldwäschegesetzes unterliegen wie Immobilienmakler oder Güterhändler, sollten in den kommenden Monaten besonders wachsam für vermeintlich lukrative Angebote sein», hieß es vom Regierungspräsidium. Verdachtsfälle müssten beim Zollkriminalamt gemeldet werden.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren