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Behörden rufen Pflegeheime zu mehr Hitzeschutz auf

24.07.2019 - Wiesbaden/Gießen (dpa/lhe) - Angesichts steigender Temperaturen haben die Aufsichtsbehörden in Hessen von den Pflegeeinrichtungen gefordert, ihre Bewohner und Patienten verstärkt vor Hitze zu schützen. Alte, pflegebedürftige und behinderte Menschen bräuchten jetzt besondere Aufmerksamkeit, teilte das Sozialministerium in Wiesbaden mit.

  • Kai Klose (Bündnis 90/Die Grünen), hessischer Sozialminister. Foto: Boris Roessler/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Kai Klose (Bündnis 90/Die Grünen), hessischer Sozialminister. Foto: Boris Roessler/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Zugleich rief es die Hitzewarnstufe 2 aus und warnte damit offiziell vor einer extremen Hitzebelastung. Sozialminister Kai Klose (Grüne) appellierte an Pflegedienste und pflegende Angehörige, bei der häuslichen Pflege auf die hohen Temperaturen zu reagieren. «Wichtig ist, dass die älteren, pflegebedürftigen Menschen vor allem ausreichend trinken», sagte er.

Die hessische Pflege- und Betreuungsaufsicht im Regierungspräsidium Gießen hat für Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und Pflegedienste Handlungsempfehlungen für außergewöhnliche Hitzeperioden erarbeitet. Danach sollen Einrichtungen unter anderem mehr Pflegepersonal einsetzen, Wohnräume beschatten oder klimatisieren sowie Mitarbeitern kostenlos Mineralwasser zur Verfügung stellen.

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