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Beuth: Keine Hinweise auf Gefährdungen der Fastnachtsumzüge

16.02.2020 - Wiesbaden (dpa/lhe) - Den hessischen Sicherheitsbehörden liegen nach Angaben von Innenminister Peter Beuth (CDU) keine Hinweise auf konkrete Gefährdungen der Fastnachtsumzüge und -veranstaltungen im Land vor. In den Faschingshochburgen werde die Polizei in der närrischen Zeit dennoch eine spürbar erhöhte Präsenz zeigen, sagte der Minister der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. Die Einsatzkonzepte würden dafür jeweils an die örtlichen Gegebenheiten angepasst.

  • Peter Beuth (CDU), Innenminister von Hessen, nimmt die technische Ausstattung eines Polizisten in Augenschein. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Peter Beuth (CDU), Innenminister von Hessen, nimmt die technische Ausstattung eines Polizisten in Augenschein. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Polizei stehe dafür im engen Kontakt mit den städtischen Gefahrenabwehrbehörden und den Veranstaltern, erklärte Beuth. Lageerkenntnisse und Gefährdungsbewertungen würden zudem fortlaufend mit den Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder ausgetauscht. Wie auch bei den Weihnachtsmärkten oder Jahreswechselfeiern setzten die Sicherheitsbehörden auch auf stationäre und mobile Videoüberwachung zum Schutz der Bürger und zur Stärkung des Sicherheitsgefühls.

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