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Beuth: Rund 150 Hessen in IS-Kalifat ausgereist

24.08.2019 - Frankfurt (dpa/lhe) - Bei Kämpfen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind nach Angaben von Innenminister Peter Beuth (CDU) auch zahlreiche Menschen aus Hessen getötet worden. «Es gibt rund 150 Hessen, die in das IS-Kalifat ausgereist sind, bei etwa 40 haben wir Grund zur Annahme, dass sie ums Leben gekommen sind», sagte der CDU Politiker der «Frankfurter Neuen Presse» (Samstag). Einige IS-Unterstützer seien schon wieder zurück. Personen, bei denen es Erkenntnisse über Beteiligungen an Kampfhandlungen gebe, seien in Haft. Andere seien noch immer in den Krisengebieten.

  • Peter Beuth (CDU), Innenminister des Landes Hessen, gibt während eine Erklärung ab. Foto: Arne Dedert/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Peter Beuth (CDU), Innenminister des Landes Hessen, gibt während eine Erklärung ab. Foto: Arne Dedert/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nach der ersten Rückholaktion von Kindern deutscher IS-Anhänger, sei auch eines davon in Hessen geblieben, sagte Beuth. «Bei den Kindern ist das erstmal keine Sicherheitsfrage, sondern eine Frage der Fürsorge.» Am Dienstag waren drei Kinder am Flughafen Frankfurt mit einer Maschine aus dem irakischen Erbil eingetroffen.

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