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Bilanz für Masernimpfpflicht fällt angesichts Corona schwer

08.06.2020 - Drei Monate nach dem Start der Masernimpfpflicht an Kitas fällt nach Angaben des Sozialministeriums eine erste Bilanz angesichts der Corona-Pandemie schwer. Bei den Einrichtungen ständen aktuell die Herausforderungen der Sars-CoV-2-Pandemie im Vordergrund, teilte eine Ministeriumssprecherin in Wiesbaden auf dpa-Anfrage mit.

  • Ein Impfpass mit einem Kreuz bei der Masern-Impfung liegt auf einem Tisch. Foto: Tom Weller/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Impfpass mit einem Kreuz bei der Masern-Impfung liegt auf einem Tisch. Foto: Tom Weller/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das bundesweite Masernschutzgesetz war am 1. März 2020 in Kraft getreten. Es sieht für einen bestimmten Personenkreis die Pflicht vor, eine Impfung oder eine Immunität nachzuweisen. Dies gilt unter anderem für Kita- und Schulkinder sowie für Lehrer und Erzieher.

Neuaufnahmen und -einstellungen in Kitas seien nur mit Nachweis möglich, erläuterte die Ministeriumssprecherin. Die Leitungen der betroffenen Einrichtungen müssten sich zudem die Nachweise für bereits betreute Kinder und bereits Beschäftigte bis zum 31. Juli 2021 vorlegen lassen. Erst nach diesem Zeitpunkt werden die Gesundheitsämter Meldungen über fehlende Nachweise erhalten und könnten tätig werden.

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