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Corona-Ausbrüche in Altenheimen beschäftigen Ermittler

27.01.2021 - Mehrere Todesfälle im Zusammenhang mit zurückliegenden Coronavirus-Ausbrüchen in Altenheimen beschäftigen die hessische Justiz. Die Staatsanwaltschaft Hanau untersucht den Fall einer Einrichtung im Main-Kinzig-Kreis. Es sei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet worden, teilte ein Sprecher mit. Weitere Details könnten auch aus Persönlichkeitsschutz-Gründen nicht gemacht werden.

  • Eine Helferin steckt einen Rachenabstrich in ein Röhrchen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Helferin steckt einen Rachenabstrich in ein Röhrchen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Staatsanwaltschaft Marburg prüft die Umstände von mehreren Todesfällen in einem Heim in der mittelhessischen Uni-Stadt. Es handele sich quasi um Vorermittlungen, bei denen geschaut werde, ob es Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten gebe, sagte ein Sprecher. Zuvor hatte hessenschau.de berichtet.

Die Ermittler in Marburg waren nach eigenen Angaben durch Medienberichte auf den Ausbruch und die Einrichtung aufmerksam geworden. Es gebe noch keinen konkreten Verdacht oder konkrete Personen, die man im Blick habe. Der Sprecher der Staatsanwalt sprach von aufwendigen Ermittlungen, bei denen diverse Unterlagen ausgewertet und Zeugen befragt würden.

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