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Darmstadt 98 selbstbewusst, aber mit Verletzungssorgen

30.01.2019 - Darmstadt (dpa/lhe) - Nach dem 2:1 über Aufstiegsaspirant FC St. Pauli reist Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 selbstbewusst zum Schlusslicht MSV Duisburg. «Ich denke, dass es uns ganz gut zu Gesicht stehen würde, wenn wir unsere etwas dürftige Auswärtsbilanz etwas auffrischen können», sagte Trainer Dirk Schuster am Mittwoch mit Blick auf die Partie am Freitag (18.30 Uhr/Sky) und fügte an: Die Lilien sind mit fünf Punkten aus neun Partien das schwächste Auswärtsteam der Liga.

  • Darmstadts Trainer Dirk Schuster (l) jubelt mit Darmstadts Co-Trainer Sascha Franz über den Sieg. Foto: Uwe Anspach © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Darmstadts Trainer Dirk Schuster (l) jubelt mit Darmstadts Co-Trainer Sascha Franz über den Sieg. Foto: Uwe Anspach © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Duisburg steht aus Sicht von Schuster nach der 1:2-Niederlage in Bochum und den Siegen der Abstiegskonkurrenten Magdeburg und Ingolstadt «unter Zugzwang». Gegen die Zebras will Darmstadt auf seine Leistung aus dem Spiel gegen St. Pauli aufbauen, das für den Coach unter Aspekten wie Lauf- und Zweikampfbereitschaft «mit das Beste war, was in der Saison geboten wurde».

Weiter fehlen wird laut Schuster Mittelfeldspieler Slobodan Medojevic wegen einer Knieprellung. Bei Sandro Sirigu (muskuläre Probleme) werde es mit einem Einsatz eng. Tobias Kempe trainierte am Mittwoch erstmals nach seiner Gehirnerschütterung wieder mit der Mannschaft. Wenn die Ärzte grünes Licht gäben, könne er im Kader stehen, sagte Schuster. Defensivspieler Tim Rieder, der gegen St. Pauli angeschlagen vom Platz ging, werde wohl wieder fit sein.

Nach dem Abgang von Abwehrchef Aytac Sulu sind die Lilien nach wie vor auf der Suche nach einem Innenverteidiger. «Wir hatten ein paar Leute in der Pipeline, es sind noch nicht alle Themen abgeschlossen, sagte Schuster. Bis zum Transferschluss an diesem Donnerstag sei also noch eine Überraschung möglich.

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