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Darmstadt unter Neutrainer Anfang weiter ohne Zweitliga-Sieg

27.09.2020 - Für den SV Darmstadt muss weiter auf ein Erfolgserlebnis warten. Nach zwei Zweitligapartien zum Saisonstart gelang gegen Jahn Regensburg nur ein torloses Remis. Das große Manko: Die Chancenverwertung.

  • Markus Anfang schaut sich das Aufwärmprogramm an. Foto: Hasan Bratic/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Markus Anfang schaut sich das Aufwärmprogramm an. Foto: Hasan Bratic/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 und seinem neuen Trainer Markus Anfang läuft es noch nicht rund. Nach der Niederlage beim SV Sandhausen (2:3) steht nach dem 0:0 am Samstag gegen Jahn Regenburg zumindest ein Punkt zu Buche. Den Grund, warum beim Tabellenfünften der vergangenen Saison aktuell so viel Sand im Getriebe steckt, sieht Anfang vor allem in der Abschlussschwäche. «Gegen Sandhausen und Regensburg war der gegnerische Torwart richtig gut. Aber wir müssen auch konsequenter mit unseren Chancen umgehen», sagte er.

Gegen Regensburg ließen in der zweiten Halbzeit Tobias Kempe und Mathias Honsak mit einer Doppelchance (51.), Marvin Mehlem (58., 87.), Erich Berko (74.), Pálsson (76.) und Serdar Dursun (88.) ein halbes Dutzend teilweise hochkarätige Möglichkeiten aus. «Es muss endlich mal der finale Punch her. Alleine ich hätte schon zwei machen müssen», meinte Mittelfeldspieler Mehlem selbstkritisch. «Wir belohnen uns nicht für gute Aktionen», meinte Außenverteidiger Fabian Holland.

Freude herrschte bei den Darmstädter Spielern dafür darüber, dass wieder Zuschauer zugelassen worden waren - 1741 Fans konnten die Partie im Stadion am Böllenfalltor, das sich zur Zeit im Umbau befindet, verfolgen. «Es ist etwas anderes, wenn das ganze Stadion voll ist, aber es ist schon einmal schön, die Zuschauer zu hören, wenn man eine Chance hatte», befand Kapitän Holland. Er hofft nun, dass es beim nächsten Spiel am 5. Oktober beim 1. FC Nürnberg auch mit dem Toreschießen besser klappt: «Es wird wieder ein schönes Spiel und wir haben jetzt genug Zeit, an den Sachen zu arbeiten, die uns noch fehlen.»

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