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Frau soll nach Messerangriff gegen Polizisten in Psychiatrie

22.01.2021 - Nach einem Messerangriff auf Frankfurter Polizisten soll eine 47-Jährige wegen versuchten Totschlags dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht werden. Einen entsprechenden Antrag habe die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Frankfurt gestellt, sagte Oberstaatsanwältin Nadja Niesen am Freitag. Die aus Sierra Leone stammende Frau gelte laut einer Expertise als Gefahr für die Allgemeinheit.

  • Eine Abschrift eines Haftbefehls liegt mit einem Strafrecht - Buch auf dem Tisch. Foto: Tom Weller/dpa/Illustration © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Abschrift eines Haftbefehls liegt mit einem Strafrecht - Buch auf dem Tisch. Foto: Tom Weller/dpa/Illustration © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Im Juni vergangenen Jahres hatte die Frau nach den Angaben zunächst lautstark in ihrer Wohnung in Frankfurt randaliert. Eine Streife, die von den Nachbarn alarmiert worden war, konnte gegen die aggressive Frau zunächst nichts ausrichten. Deshalb wurde Verstärkung gerufen, die sich gewaltsam Zutritt zu der Wohnung verschaffte. Danach versuchte die Bewohnerin demnach, einen der Beamten mit dem Küchenmesser zu verletzen, was dieser jedoch mit einem Schutzschild verhinderte. Mit einem Elektroschocker konnte die 47-Jährige schließlich kampfunfähig gemacht werden.

Nach ihrer Festnahme machte die Frau zunächst keine Angaben. Verhandlungstermine vor der Schwurgerichtskammer stehen derzeit noch nicht fest.

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