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Fritz Bauer-Institut feiert 25-jähriges Bestehen

16.01.2020 - Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Seit 25 Jahren erforscht und dokumentiert das Fritz Bauer-Institut die Geschichte der Verbrechen des NS-Regimes. Zum Jahrestag der Gründung der Forschungs- und Bildungseinrichtung in Frankfurt soll heute die Bedeutung des Instituts in den Blick gerückt werden. Die Veranstalter laden mit einem Vortrag und einer Diskussionsrunde dazu ein, «über die Bedeutung der gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen für die politische Kultur der Bundesrepublik Deutschland nachzudenken».

  • Das Foto zeigt Fritz Bauer, ab 1956 hessischer Generalstaatsanwalt (undatiert). Foto: Karl Schnörrer/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Foto zeigt Fritz Bauer, ab 1956 hessischer Generalstaatsanwalt (undatiert). Foto: Karl Schnörrer/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das Institut wurde im Januar 1995 gegründet. Es untersucht und dokumentiert als unabhängige Forschungs- und Bildungseinrichtung die Geschichte der nationalsozialistischen Massenverbrechen - insbesondere des Holocaust - und deren Wirkung bis in die Gegenwart. Benannt ist die Einrichtung nach Fritz Bauer, der als jüdischer Remigrant und seit 1956 als hessischer Generalstaatsanwalt für die juristische Aufarbeitung von NS-Verbrechen kämpfte.

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