Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

GdP fordert mehr Kapazitäten für Schießübungen

03.08.2020 - Die hessische Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert mehr Übungsmöglichkeiten für die Beamten an der Dienstwaffe. Landesweit bestehe die Problematik, dass nicht in jedem Flächenpräsidium ausreichende Trainingskapazitäten zur Verfügung ständen, kritisierte der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Jens Mohrherr am Montag in Wiesbaden. «Vor dem Hintergrund der derzeit 3000 Studierenden darf auch nicht unberücksichtigt bleiben, dass auch der Polizeinachwuchs trainiert werden muss.» Die Verknappung der Kapazitäten werde voraussichtlich zunehmen.

  • Streifenbeamte des Not-Interventions-Teams (NIT) zeigen eine Übung auf dem Schießstand. Foto: Andreas Arnold/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Streifenbeamte des Not-Interventions-Teams (NIT) zeigen eine Übung auf dem Schießstand. Foto: Andreas Arnold/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei der hessischen Polizei seien in den zurückliegenden Jahren einige Schießstätten wegen technischer Überalterung und absehbar unwirtschaftlicher Sanierung geschlossen worden, erläuterte Mohrherr. Es müsse schneller für ausreichenden Ersatz gesorgt werden.

«Die polizeiliche Lage seit den Terroranschlägen von Paris, Nizza und Brüssel habe ein Umdenken in der polizeilichen Schießausausbildung und der technischen Ausstattung mit sich gebracht», erklärte der Gewerkschafter. Die Einführung einer Mitteldistanzwaffe fordere ein permanentes Training. «Hier stehen leider nicht umfassend geeignete Einsatztrainingszentren landesweit zur Verfügung.»

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren