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Getötete Wölfin war noch nicht in Hessen nachgewiesen

19.06.2020 - Die bei einem Verkehrsunfall im Kreis Kassel getötete Wölfin ist vorher noch nicht in Hessen aktenkundig gewesen. Das teilte das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) am Freitag in Wiesbaden mit und berief sich auf eine Genanalyse des Senckenberg-Instituts. Das Tier war Anfang Juni auf der Kreisstraße 7 zwischen Kaufungen und Helsa ums Leben gekommen. Die junge Wölfin stammt laut Analyse aus der mitteleuropäischen Flachlandpopulation. Diese umfasst nach Angaben von Experten vor allem Deutschland und Osteuropa, jedoch nicht den Alpenraum.

  • Eine Wölfin, aufgenommen mit einer Fotofalle. Foto: ---/TMUEN/Tom Wetzling /dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Wölfin, aufgenommen mit einer Fotofalle. Foto: ---/TMUEN/Tom Wetzling /dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der Straßenverkehr wird Wölfen immer wieder zum Verhängnis: In Hessen waren seit 2011 neun Wölfe in Unfälle verwickelt, acht wurden dabei getötet, wie das HLNUG mitteilte.

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