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Grundschullehrer protestieren für mehr Geld

13.11.2019 - Frankfurt/Wiesbaden (dpa/lhe) - Mit einem Aktionstag hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für eine höhere Bezahlung von Grundschullehrern eingesetzt. Geplant waren am Mittwoch unter anderem ein Flashmob, Treffen mit Landtagsabgeordneten der Regierungsfraktionen CDU und Grünen sowie Kundgebungen in mehreren Städten, unter anderem vor dem Kultusministerium in Wiesbaden. Hintergrund ist den Angaben zufolge, dass Grundschullehrer im Vergleich zu anderen Lehrern geringer bezahlt werden.

  • In der 1b an der Grundschule «John Brinckman» begrüßt eine Lehrerin ihre Schüler. Foto: Bernd Wüstneck/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    In der 1b an der Grundschule «John Brinckman» begrüßt eine Lehrerin ihre Schüler. Foto: Bernd Wüstneck/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Am 13. November sei der «Erste Tag der unbezahlten Arbeit» für Grundschullehrer, erklärte die GEW. Die Bezüge für die übrigen Tage entspreche der Summe, die die anderen Lehrer mehr erhielten. Hessen liege bei der Grundschul-Besoldung auf einem «unrühmlichen 13. Platz» bundesweit, kritisierte die SPD-Landtagsfraktion.

Die Gewerkschaft organisiert Aktionen auch in Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Auch in diesen Ländern würde Grundschullehrer nur nach der Stufe A 12 bezahlt. Alle Lehrkräfte müssten nach A 13 (Beamtinnen und Beamte) oder E13 (Angestellte) bezahlt werden, fordert die Gewerkschaft.

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