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Hanau: Bouffier will über Konsequenzen aus Anschlag sprechen

28.02.2020 - Wiesbaden/Hanau (dpa/lhe) - Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) will mit dem Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) und Vertretern der Opferverbände über Konsequenzen aus dem Anschlag mit vielen Toten in der Stadt sprechen. Das Treffen in der hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden soll einen Tag nach der zentralen Trauerfeier für die Opfer und Angehörigen der Gewalttat am kommenden Donnerstag (5. März) stattfinden. Das kündigte die Staatskanzlei am Freitag in Wiesbaden an.

  • Volker Bouffier (CDU), Ministerpräsident von Hessen, gibt ein Pressestatement. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Volker Bouffier (CDU), Ministerpräsident von Hessen, gibt ein Pressestatement. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ein 43-jähriger Deutscher hatte am späten Abend des 19. Februar insgesamt neun Menschen mit ausländischen Wurzeln erschossen. Der Sportschütze soll auch seine Mutter getötet haben, bevor er sich selbst das Leben nahm. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der mutmaßliche Täter eine rassistische Gesinnung und war psychisch krank.

Zu der zentralen Trauerfeier in Hanau werden am kommenden Mittwoch unter anderem auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Hessens Ministerpräsident Bouffier erwartet.

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