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Hessische Gedenkstätten bekommen Millionen aus Berlin

14.11.2019 - Wiesbaden (dpa/lhe) - Mehrere Gedenkstätten in Hessen werden mit Millionen-Zuwendungen aus Berlin gefördert. Der Haushaltsausschuss des Bundestages entschied am Donnerstag, 8,5 Millionen für die kommenden Jahre zur Verfügung zu stellen, wie die Staatskanzlei in Wiesbaden mitteilte. Gefördert werden die Gedenkstätte Hadamar, die an die nationalsozialistischen Euthanasie-Morde erinnert, das ehemalige Flüchtlings-Notaufnahmelager in Gießen sowie das Grenzmuseum Schifflersgrund in Asbach.

  • Ein Kellergewölbe in der Gedenkstätte Hadamar (Hessen). Foto: Boris Roessler/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Kellergewölbe in der Gedenkstätte Hadamar (Hessen). Foto: Boris Roessler/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sagte, gerade in Deutschland sei historisch-politische Bildung das Fundament der Demokratie. Es sei wichtig, «jungen Menschen einen Zugang zu authentischen Erinnerung- und Lernorten zu ermöglichen».

Die Point Alpha Stiftung berichtete, dass auch die gleichnamige Grenzgedenkstätte an der ehemals innerdeutschen Grenze im osthessischen Rasdorf und in Geisa (Thüringen) finanzielle Unterstützung bekommt. Für das kommende Jahr sei eine Zuwendung von 210 000 Euro an Bundesmitteln bewilligt worden. Point Alpha ist der Name eines bedeutenden Beobachtungspostens der US-Armee zur Zeit des Kalten Krieges. Mittlerweile ist aus dem Stützpunkt eine bundesweit einmalige Grenzgedenkstätte mit musealem Charakter geworden.

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