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Hessische Winzer erzielen geringere Hektar-Erträge

09.03.2020 - Die Weinbaubetriebe in Hessen haben im vergangenen Jahr geringere Erträge hinnehmen müssen - die Qualität des 2019er wurde aber überwiegend positiv eingeschätzt. Nach einem Bericht des Regierungspräsidiums Darmstadt vom Montag sank der durchschnittliche Hektarertrag der Winzer im Rheingau von 89 Hektolitern im Jahr 2018 auf gut 64. An der Hessischen Bergstraße ging der Ertrag im Schnitt von 93,8 auf 57,8 Hektoliter zurück.

  • Rieslingtrauben reifen in der Sonne auf dem Lohrberg, dem einzigen Weinberg der Stadt. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Rieslingtrauben reifen in der Sonne auf dem Lohrberg, dem einzigen Weinberg der Stadt. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Im Rheingau waren 2019 noch 445 Betriebe mit einer Rebfläche von 3117 Hektar gemeldet - nach 452 mit 3138 Hektar ein Jahr zuvor. Etwa 78 Prozent der Erntemenge entfielen auf Riesling-Weine, 12 Prozent auf Spätburgunder.

An der Hessischen Bergstraße bewirtschafteten 67 beim Regierungspräsidium Darmstadt gemeldete Betriebe 452 Hektar. Das waren zwei Betriebe weniger als 2018. Der Riesling hatte einen Anteil von knapp 40 Prozent, danach folgten Grauburgunder mit gut 12 Prozent und Spätburgunder mit knapp 11 Prozent.

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