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Hinz: Bund sollte umweltfreundliche Sportplätze fördern

14.11.2019 - Wiesbaden (dpa/lhe) - Hessen fordert vom Bund finanzielle Unterstützung für Kommunen und Sportvereine, wenn sie ihre Sportplätze mit umweltfreundlichem Kork oder Sand anstatt mit Kunststoff-Granulat versehen. Nach den Worten von Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) sollte es das Ziel sein, die Gesundheit der Sportler zu schützen und Mikroplastik auf Sportplätzen zu reduzieren. «Beides ist möglich, auch ohne dass Sportplätze schließen müssen», erklärte sie in Wiesbaden auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. «Bei der Umweltministerkonferenz fordern wir den Bund auf, hierfür Fördermittel bereit zu stellen.» Die Umweltminister von Bund und Ländern beraten am Donnerstag und Freitag in Hamburg unter anderem über Klimaschutz, Meeresmüll und Insektenschutz.

  • Priska Hinz spricht während einer Veranstaltung. Foto: Arne Dedert/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Priska Hinz spricht während einer Veranstaltung. Foto: Arne Dedert/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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