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Hütter kontert Kohfeldt: «Empathischer denken»

03.03.2020 - Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter hat wenig Verständnis dafür, dass sich Werder Bremen für das Viertelfinalspiel im DFB-Pokal am Mittwoch (20.45 Uhr/ARD und Sky) durch die Absage der Sonntagspartie gegen die Hessen besonders motiviert fühlt. «Grundsätzlich braucht man in einem Viertelfinale des DFB-Pokals von außen keinen Motivationsschub», sagte Hütter am Dienstag.

  • Frankfurts Cheftrainer Adi Hütter ist an der Seitenlinie in Aktion. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Frankfurts Cheftrainer Adi Hütter ist an der Seitenlinie in Aktion. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der Österreicher wünsche sich, dass man in Bremen «empathischer denken» würde. «Wir haben 28 Europacup-Spiele mehr als Werder», sagte Hütter. Außerdem gehe es darum, auch den anderen Mannschaften im unteren Tabellendrittel gerecht zu werden.

Die Deutsche Fußball Liga hatte das Bremer Heimspiel gegen Frankfurt verschoben, weil zuvor das Europa-League-Rückspiel der Eintracht bei Red Bull Salzburg wegen einer Orkanwarnung von Donnerstag auf Freitag verlegt worden war. Die DFL wollte den Hessen mehr Zeit zur Erholung geben. Einen neuen Termin gibt es noch nicht.

Der Bundesliga-Vorletzte aus Bremen wähnt sich durch die DFL- Entscheidung im Nachteil. Deshalb betonte Werder-Coach Florian Kohfeldt vor dem Gastspiel am Main: «Wir wollen es allen zeigen, das ist klar.»

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