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Keine Wiedergutmachung: SV Wehen Wiesbaden in Abstiegsnot

16.02.2020 - Das 0:5 aus dem Hinspiel kann Wehen Wiesbaden in Regensburg nicht wiedergutmachen. Nach der nächsten Niederlage haben die Hessen im Tabellenkeller weiter große Sorgen. Vor allem der Torabschluss macht dem Aufsteiger neuerdings Probleme.

  • Manuel Schäffler von Wiesbaden und Alexander Meyer von Regensburg (l-r.) in Aktion. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Manuel Schäffler von Wiesbaden und Alexander Meyer von Regensburg (l-r.) in Aktion. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Regensburg (dpa/lhe) - Für Rüdiger Rehm machten diesmal nur wenige Zentimeter den Unterschied. «Knapp ist heute das Stichwort. Wir waren einmal knapp vor der Abseitslinie und Regensburg knapp dahinter», sagte der Trainer von Zweitliga-Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden nach dem 0:1 (0:0) bei Jahn Regensburg an diesem Samstag. Nach der nächsten Niederlage haben die Hessen weiterhin große Abstiegssorgen - sie hadern mit der derzeitigen Situation: «Uns fehlt im Moment das Quäntchen Glück. Das müssen wir uns verdienen und dafür werden wir hart arbeiten», sagte Rehm nach der zweiten Niederlage in Serie.

Die 0:5-Heimpleite aus dem Hinspiel konnte der SVWW so nicht vergessen machen. Regensburgs Erik Wekesser (52. Minute) hatte das Tor des Tages erzielt. Womöglich wäre das Spiel aber anders gelaufen, wenn zuvor ein Treffer von Wiesbadens Manuel Schäffler (16.) nicht aberkannt worden wäre. «Das war zu wenig. Wenn du verlierst, hast du etwas falsch gemacht. Das musst du aufarbeiten und beim nächsten Mal besser machen», monierte Torjäger Schäffler, der vor allem den drucklosen und leichtfertigen Auftritt seines Teams in der zweiten Halbzeit kritisierte.

Mit 21 Punkten aus 22 Spielen bleibt die Situation für Wehen Wiesbaden schwierig, zumal auch die Konkurrenten im Abstiegskampf immer wieder punkten. Während die eigene Effizienz in der Hinrunde der große Trumpf war, bereitet genau diese Kaltschnäuzigkeit den Hessen nun Sorgen.

Torwart Heinz Lindner analysierte: «Wir haben in der Hinrunde aus wenigen Möglichkeiten viele Tore gemacht, momentan ist es umgekehrt. In der zweiten Liga ist jedes Spiel auf Messers Schneide. Wir müssen uns auf unsere Stärken konzentrieren und wieder einmal zu Null spielen. So kommen wir aus dieser Phase wieder heraus.» Und das Programm wird nicht leichter: In Greuther Fürth, Arminia  Bielefeld und dem VfB Stuttgart warten schwierige Prüfungen in den kommenden Wochen.

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