Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Klinikbetreiber Fresenius legt Quartalszahlen vor

30.07.2020 - Nach einem Jahresstart mit Umsatz- und Gewinnplus dürfte sich bei Fresenius die Corona-Krise im Sommer stärker bemerkbar machen. Auskunft darüber gibt der Gesundheitskonzern am heutigen Donnerstag (7.00 Uhr) bei der Zahlenvorlage für das zweite Quartal. Dabei will sich Konzernchef Stephan Sturm auch zur Prognose inklusive Corona-Folgen äußern. Er hat die Hauptlast der Krise für das zweite Quartal erwartet, wobei besonders das Klinikgeschäft betroffen sei.

  • Das Firmenlogo von Fresenius an einem Gebäude. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Firmenlogo von Fresenius an einem Gebäude. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Deutschlands größter privater Krankenhausbetreiber hatte die Zahl der Intensivbetten in Frühjahr kräftig aufgestockt, ausgelastet wurden sie aber selbst auf dem Höhepunkt der Pandemie bei weitem nicht. Zudem wurden viele Operationen verschoben. In der Bilanz der Klinik-Tochter Helios dürfte das Spuren hinterlassen haben. Dass in den Krankenhäusern weniger operiert wird, hat inzwischen auch einen bremsenden Effekt auf die auf Flüssigmedizin, Narkosemittel und klinische Ernährung spezialisierte Tochter Kabi.

Neben Fresenius legt auch die ebenfalls im Dax notierte Tochter Fresenius Medical Care Zahlen vor. Sie hatte im ersten Quartal auf dem wichtigen US-Markt gute Geschäfte mit Dialysepatienten gemeldet.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren