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Knapp 1500 Menschen protestieren gegen Rechten-Kundgebung

16.02.2019 - Fulda (dpa/lhe) - Knapp 1500 Menschen haben am Samstag in Fulda gegen eine Rechten-Kundgebung protestiert. Es sei weitgehend friedlich, sagte ein Polizeisprecher in Fulda. Die Gegendemonstranten versammelten sich an mehreren Orten in der Innenstadt. Zu der Kundgebung der rechten Kleinpartei «Der III. Weg» kamen den Angaben zufolge etwa 130 Teilnehmer.

  • Mit kahlrasiertem Schädel nimmt ein Mann an einer Versammlung der rechten Kleinpartei «Der dritte Weg» in Fulda teil. Foto: Boris Roessler © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mit kahlrasiertem Schädel nimmt ein Mann an einer Versammlung der rechten Kleinpartei «Der dritte Weg» in Fulda teil. Foto: Boris Roessler © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Gruppe wollte mit einem Fackelmarsch unter dem Titel «Ein Licht für Dresden» an die Bombenopfer des Zweiten Weltkriegs in Dresden erinnern. Erst am Freitag hatte der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel die Auflagen der Stadt für diese Kundgebung gelockert. Er hatte etwa erlaubt, dass die Teilnehmer «in reihenförmiger Formation» auflaufen dürfen.

Bei den Gegendemos hätten sich einige Beteiligte vermummt, sagte der Polizeisprecher weiter. Ein Kollege sei bespuckt worden. Einige der Gegendemonstranten blockierten außerdem zwischenzeitlich den Marsch der Rechten. Das sei dann umgangen oder aufgelöst worden, sagte ein Polizeisprecher. Insgesamt waren rund 1000 Polizisten in Fulda im Einsatz.

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