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Kulturdezernentin fordert auch Lockerungen im Kulturbetrieb

10.06.2020 - Die von der Landesregierung beschlossenen Lockerungen in der Corona-Pandemie gehen Frankfurts Kulturdezernentin Ina Hartwig nicht weit genug. «Leider fanden die Kultur und ihre Einrichtungen hierbei bisher keine Berücksichtigung bei den neusten Entwicklungen des Landes», sagte die SPD-Politikerin am Mittwoch in Frankfurt. Es sei erfreulich, dass Grundschulen und Kitas zum Präsenzbetrieb zurückkehren und Schwimmbäder wieder öffnen dürften, der Zugang zur kulturellen Bildung müsse jedoch «ebenso schnellstmöglich wieder gewährleistet und die pandemiebezogenen Beschränkungen hierfür angepasst werden», kritisierte sie.

  • Kulturdezernentin Ina Hartwig hält einen Redebeitrag. Foto: picture alliance / Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Kulturdezernentin Ina Hartwig hält einen Redebeitrag. Foto: picture alliance / Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Hessen hat am Mittwoch die geltenden Beschränkungen weiter gelockert: Am 22. Juni beginnt danach für alle Kinder der gemeinsame Präsenzunterricht. Auch die Kindertagesstätten sollen vom 6. Juli an wieder vollständig öffnen. Ab Montag dürfen zudem Schwimmbäder, Saunen und Badeseen wieder aufmachen. Allerdings gelten dort weiterhin strenge Abstandsregeln.

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