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Landesanstalt streicht leistungsschwächere Radiofrequenzen

08.04.2019 - Kassel (dpa/lhe) - Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) streicht einige UKW-Radiofrequenzen. Dies sei notwendig geworden, weil private Hörfunkanbieter einige Ultrakurzwellen-Frequenzen aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr nutzten. Sie seien teilweise bereits durch leistungsstärkere Frequenzen ersetzt worden. «Für den Hörer ergeben sich aktuell keine Neuerungen», teilte die Landesanstalt am Montag mit.

  • Ein Radio steht auf einem Schrank in einem Bad neben Zahnbürsten. Foto: Patrick Pleul/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Radio steht auf einem Schrank in einem Bad neben Zahnbürsten. Foto: Patrick Pleul/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Änderung der Frequenznutzung sei ein Resultat des Verkaufs der UKW-Infrastruktur durch den langjährigen Sendernetzbetreiber Media Broadcast Ende 2017. Die Sende-Anlagen seien dann deutschlandweit von unterschiedlichen Investoren übernommen worden. «In der Folge gab es vielfach erhebliche Preissteigerungen», erklärte die LPR. Die Betriebskosten der weniger reichweitenstarken Frequenzen seien so gestiegen, dass sie teilweise nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden könnten.

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