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Landwirte verbuchen durchschnittliche Getreideernte

17.10.2019 - Gießen (dpa/lhe) - Die hessischen Bauern haben in diesem Jahr eine durchschnittliche Getreideernte eingefahren. Insgesamt holten sie 2,2 Millionen Tonnen von den Feldern, wie der Hessische Bauernverband am Donnerstag in Gießen mitteilte. In den vorangegangenen sechs Jahren habe der durchschnittliche Ernteertrag bei 2,1 Millionen Tonnen gelegen. Das Jahr 2018 war wegen lange anhaltender Dürre besonders schlecht ausgefallen, die Landwirte ernteten damals lediglich 1,7 Millionen Tonnen Getreide.

  • Erntereife Gerste steht auf einem Feld. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Erntereife Gerste steht auf einem Feld. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das Wetter spielte den Bauern aber auch in diesem Jahr mit Trockenheit und Hitze nicht in die Karten. So hätten etwa Obstbäume unter fehlendem Regen gelitten, berichtete der Agrarverband. Äpfel oder Kirschen seien deshalb in diesem Jahr kleiner ausgefallen.

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