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Autobahn 661 nach Unfall wieder frei - Lastwagen geborgen

20.01.2021 - Mehr als 24 Stunden war die Autobahn 661 bei Offenbach gesperrt. Am Mittwochnachmittag konnte sie wieder für den Verkehr freigegeben werden - auch wenn letzte Bergungsarbeiten jenseits der Fahrstreifen noch liefen.

  • Ein Lastwagen steht nach dem Unfall am Rande der A661. Foto: Jürgen Mahnke/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Lastwagen steht nach dem Unfall am Rande der A661. Foto: Jürgen Mahnke/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nach der Kollision eines Lastwagens mit einem Strommast und mehr als 24-stündiger Sperrung ist die Autobahn 661 bei Offenbach am Mittwochnachmittag wieder freigegeben worden. Das sagte ein Sprecher der Frankfurter Polizei. Vorangegangen waren mehrstündige Bergungsarbeiten.

Der Lastwagen hatte am Dienstag nach Polizeiangaben einen Fuß des 38 Meter hohen Strommastes einer Hochspannungsleitung weggerissen, nachdem er unweit des Offenbacher Kreuzes mit einem ins Schleudern geratenen Fahrzeug zusammengestoßen war. Weil ein Umstürzen des Mastes nicht komplett ausgeschlossen werden konnte, wurde die A661 sicherheitshalber am Abend in beide Fahrtrichtungen zwischen dem Offenbacher Kreuz und der Anschlussstelle Offenbach-Taunusring komplett gesperrt. Diese Sperrung dauerte bis Mittwochnachmittag an.

«Der Lastwagen ist geborgen und wird derzeit auf Abschleppfahrzeuge verladen», sagte der Polizeisprecher. Der Mast sei an den Haken eines Spezialkrans genommen worden, der aber nicht auf der Fahrbahn stand. Die Bergung des Masts dauere noch an, hieß es. Dies beeinträchtige aber nicht den Verkehr.

Autofahrer mussten sich am Mittwochvormittag wegen der Sperrungen auf Umleitungen und Verzögerungen einstellen. «Das Nadelöhr ist die City Offenbach», sagte ein Polizeisprecher. Wer dorthin wolle, benötige Zeit und Geduld.

Das Unfallfahrzeug war am Dienstag nach dem Crash im Gestrüpp neben der Autobahn zum Stehen gekommen. Damit Bergungsfahrzeuge überhaupt an die Stelle gelangen können, sei eine Holzrampe gebaut worden, berichtete ein dpa-Reporter vor Ort.

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