Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Marburg wartet auf Antwort von Klimaaktivistin Thunberg

10.03.2019 - Marburg (dpa/lhe) - Die Stadt Marburg wartet auf Post von der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg. Oberbürgermeister Thomas Spies (SPD) hatte der Schülerin vor einem Monat geschrieben und sie zu einem Besuch eingeladen. Da bislang noch kein Antwortschreiben der 16-Jährigen eingetrudelt ist, will die Stadt bald noch einmal bei ihr anfragen. Die Kommune zeigte Verständnis: Zwar setze sich Marburg sehr für den Klimaschutz ein, sagte eine Sprecherin. Doch Marburg sei eine kleine Stadt und Thunberg international sehr gefragt. Man hoffe aber, dass sie ihren Weg auch nach Mittelhessen finden werde.

  • Greta Thunberg, Klimaaktivistin aus Schweden. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Greta Thunberg, Klimaaktivistin aus Schweden. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In Hamburg war Thunberg schon: Am 1. März hatte sie dort gemeinsam mit rund 3000 Schülern unter dem Motto «Fridays for Future» für eine bessere Klimapolitik demonstriert. Die Aktion geht auf die Schwedin zurück. Seit Wochen gehen weltweit Schüler freitags während der Schulzeit für den Klimaschutz auf die Straße. Kritiker bemängeln, dass die Proteste während der Unterrichtszeit stattfinden.

In Hessen soll es kommenden Freitag (15. März) eine große Aktion geben: Die Landesschülervertretung rief alle Schüler dazu auf, sich an Kundgebungen zu beteiligen und rechnete hessenweit mit rund 25 000 Teilnehmern.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren