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Missbrauchsfall Münster: Tatverdächtige ist Erzieherin

07.06.2020 - Eine im Missbrauchsfall Münster als Tatverdächtige inhaftierte Frau hat bis zu ihrer Festnahme als Erzieherin in einem Kindergarten gearbeitet. «Die Leitung der Kita wurde von uns informiert», sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit gebe es aber keine Hinweise auf Taten der 45-Jährigen im Kindergarten. Ermittelt werde nur im familiären Umfeld der Frau. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hatte zuvor über den Arbeitsplatz der Frau berichtet. Ihre Gartenlaube in Münster gilt derzeit als Haupttatort.

  • Absperrband umgibt das Grundstück in einer Kleingartenkolonie am Stadtrand von Münster. Foto: Marcel Kusch/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Absperrband umgibt das Grundstück in einer Kleingartenkolonie am Stadtrand von Münster. Foto: Marcel Kusch/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Polizei hat drei Kinder als Opfer identifiziert. Sie sind fünf, zehn und zwölf Jahre alt. Elf Tatverdächtige wurden festgenommen, sieben Beschuldigte, darunter eine Frau, befinden sich in Untersuchungshaft. Der Hauptbeschuldigte ist ein 27-jähriger IT-Experte aus Münster. Bei den weiteren Beschuldigten handelt es sich um dessen Mutter aus Münster sowie um Männer aus Staufenberg, Hannover, Schorfheide, Kassel und Köln.

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