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Mit Scheinehen Aufenthaltsgenehmigungen erschwindelt

20.08.2019 - Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Weil sie mit arrangierten Scheinehen zahlreiche Aufenthaltsgenehmigungen erschwindelt haben sollen, müssen sich von heute an drei Männer und eine Frau vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Der Anklage zufolge sollen sie - als Bande organisiert - für ihre Dienste mehr als 430 000 Euro kassiert haben. Dafür sollen sie Betroffenen geholfen haben, in Deutschland unter falschen Voraussetzungen an die amtlichen Aufenthaltsbescheinigungen zu kommen. Die 37 Einzelfälle datieren auf einen Zeitraum zwischen 2015 und vergangenem Jahr. Die Strafkammer hat vorerst 21 Verhandlungstage bis Ende Januar kommenden Jahres angesetzt.

  • Frankfurt/Main: Das Landgericht und Amtsgericht. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Frankfurt/Main: Das Landgericht und Amtsgericht. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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