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Mögliche Schlichtung: Streikgefahr bei Busfahrern schwindet

09.12.2019 - Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Bei Hessens privaten Busunternehmen schwindet die Gefahr neuer Fahrerstreiks. Die Gewerkschaft Verdi und der Landesverband hessischer Omnibusunternehmer (LHO) haben nach dpa-Informationen grundsätzlich einem Schlichtungsvorschlag zugestimmt, der vom früheren Chef des Verkehrsverbunds RMV, Volker Sparmann, erarbeitet worden ist.

  • Passanten warten an einer Bushaltestelle in Darmstadt. Foto: Susann Prautsch/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Passanten warten an einer Bushaltestelle in Darmstadt. Foto: Susann Prautsch/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nähere Einzelheiten sollen erst am Dienstagabend in Frankfurt vorgestellt werden, nachdem die Tarifkommissionen beider Seiten abschließend über den Kompromiss beraten haben. Schlichter Sparmann hat am Montag zu einer entsprechenden Pressekonferenz eingeladen.

In dem Tarifkonflikt hatten die Fahrer über nahezu zwei Wochen in vielen Nahverkehrsbetrieben gestreikt. Fünf Runden lang hatten die Tarifpartner ergebnislos miteinander verhandelt. Verdi hat sich vorbehalten, weiter zu streiken, falls die Schlichtung scheitern sollte.

Verdi fordert für rund 4400 Busfahrer privater Busunternehmen in Hessen unter anderem eine Erhöhung des Grundgehalts von jetzt 13,50 Euro auf 16,60 Euro pro Stunde. Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer hatte sein erstes Angebot einmal aufgestockt, was Verdi aber nicht genügte.

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