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Neue Prognose für Lehrermangel und Lehrerüberschuss bis 2030

05.12.2019 - Berlin/Wiesbaden (dpa/lhe) - Der Lehrermangel wird die Schulen in Hessen in den nächsten zehn Jahren ganz unterschiedlich treffen. Neue Modellrechnungen der Bundesländer zeigen, dass je nach Land und Schultyp einerseits drastische Lücken, andrerseits aber auch ein Überangebot bei der Lehrerversorgung erwartet werden.

  • Eine junge Lehrerin schreibt an einer Schultafel. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine junge Lehrerin schreibt an einer Schultafel. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die entsprechende Prognose mit dem Titel «Lehrereinstellungsbedarf und -angebot in der Bundesrepublik Deutschland 2019 - 2030» wurde am Donnerstag in Berlin von der Kultusministerkonferenz (KMK) beschlossen und liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Sie listet auf, wie viele Lehrer pro Jahr, Bundesland und Schultyp jeweils voraussichtlich neu gebraucht und wie viele verfügbare Absolventen dem voraussichtlich gegenüberstehen werden.

Die zentralen Befunde: Durchgängig bis 2030 sind vor allem Engpässe an Berufsschulen und Schulen der Sekundarstufe I (Haupt- und Realschulen) zu erwarten. Ebenfalls durchgängig ist dagegen mit einem Überangebot an Gymnasiallehrern zu rechnen, und zwar deutschlandweit. Ein Sprecher von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) bestätigte diese bundesweite Entwicklung auch für Hessen.

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