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Neues Straßenbahnkonzept für Frankfurt

06.07.2020 - Engere Taktung, längere Züge und Ausbau des bestehenden Netzes - mit diesem Konzept will die Stadt Frankfurt ihr Straßenbahnnetz weiterentwickeln. «Neue Straßenbahnstrecken lassen sich schneller und preiswerter realisieren als U-Bahnstrecken», teilte Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) am Montag mit. Zudem sei die städtebauliche Integration der Niederflur-Straßenbahnen wesentlich einfacher als die der U-Bahnen. Das Konzept solle schrittweise in den kommenden Jahren umgesetzt werden.

  • Klaus Oesterling (SPD), Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt, spricht zur Presse. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Klaus Oesterling (SPD), Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt, spricht zur Presse. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Grundsätzlich sollen die Bahnen im 10-Minuten-Takt fahren, hieß es in einer Mitteilung der Stadt. Durch die Überlagerung von zwei Linien entstehe jedoch in den Hauptverkehrszeiten auf manchen Strecken ein Fünf-Minuten-Takt mit zwölf Fahrten pro Stunde, etwa zwischen Hauptbahnhof und Rebstockbad mit den Linien 17 und 20. Auf stärker nachgefragten Abschnitten werde das Angebot noch dichter bis hin zu 42 Fahrten wie zwischen Hauptbahnhof und Platz der Republik. Vorhandene Strecken, die zurzeit nur betrieblich genutzt werden, sollen nach den Plänen der Stadt und der Nahverkehrsgesellschaft traffiQ reaktiviert werden.

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