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Prozess: Marihuana von Spanien nach Deutschland gefahren

23.04.2019 - Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Rund 77 Kilogramm Marihuana sollen vier Männer von Spanien nach Deutschland transportiert haben. Seit Dienstag stehen die mutmaßlichen Dealer vor dem Landgericht Frankfurt. Die Staatsanwaltschaft legt den zwischen 34 und 55 Jahre alten Männern bandenmäßige Einfuhr von Rauschgift zur Last.

  • Eine Statue der Justitia mit einer Waage in ihrer Hand. Foto: D.- W. Ebener/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Statue der Justitia mit einer Waage in ihrer Hand. Foto: D.- W. Ebener/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Vor einem halben Jahr hatten Fahnder die Transporteure der Drogen nach ihrer Ankunft in Rüsselsheim (Kreis Groß-Gerau) festgenommen. Zuvor waren die Männer telefonisch überwacht worden. Den Ergebnissen der Überwachung zufolge sollte das Marihuana im Rhein-Main-Gebiet portioniert zu einem Kilopreis von 1500 Euro weiter verkauft werden.

Zu Beginn des auf vier Verhandlungstage terminierten Prozesses gaben die Angeklagten aus Marokko zumindest Teile der Vorwürfe zu. Haupttäter und Kopf der Bande soll ein 45 Jahre alter Mitangeklagter gewesen sein. Während er und zwei weitere mutmaßliche Komplizen derzeit noch in Untersuchungshaft sitzen, kam der vierte Angeklagte nach einem umfassenden Geständnis bei der Polizei auf freien Fuß.

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