Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Prozess gegen Salafisten-Trio beginnt neu: Anschläge geplant

14.05.2020 - Weil sie mit Geld vom Job-Center salafistische Anschläge und Waffenkäufe geplant haben sollen, müssen sich vom heutigen Donnerstag an drei mutmaßliche Extremisten mit deutscher Staatsangehörigkeit vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Ein erster Prozess gegen die beiden Zwillingsbrüder (32) aus Wiesbaden und Frankfurt sowie den 22 Jahre alten Offenbacher musste von der Staatsschutzkammer im März abgebrochen werden, nachdem der Vorsitzende krank geworden war.

  • Die Statue der Justitia steht mit einer Waage und einem Schwert in der Hand. Foto: Arne Dedert/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Statue der Justitia steht mit einer Waage und einem Schwert in der Hand. Foto: Arne Dedert/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Laut Anklage kassierten die Männer 1600 Euro vom Job-Center für die Anmietung einer Wohnung. Mit dem Geld sollen sie allerdings in Verhandlungen über den Kauf eines Kalaschnikow-Gewehres getreten sein. Darüber hinaus seien Anschläge auf Polizeibeamte sowie Selbstmordattentate in größeren Menschenmengen geplant gewesen. Das Gericht hat zunächst Verhandlungstage bis Anfang August terminiert.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren