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Prozess um Eifersuchtsmord auf Reiterhof vor Abschluss

01.10.2020 - Nach 14 Verhandlungstagen steht der Prozess um den mutmaßlichen Eifersuchtsmord an einer 22-Jährigen auf einem Reiterhof im Main-Taunus-Kreis vor dem Abschluss. Nachdem am Donnerstag die Beweisaufnahme geschlossen wurde, sind am Freitag vor dem Landgericht Frankfurt die Plädoyers von Staatsanwaltschaft, Nebenklagevertreter und Verteidigung geplant.

  • Eine modellhafte Nachbildung der Justitia steht neben einem Holzhammer und einem Aktenstapel. Foto: Volker Hartmann/dpa/Illustration © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine modellhafte Nachbildung der Justitia steht neben einem Holzhammer und einem Aktenstapel. Foto: Volker Hartmann/dpa/Illustration © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Vor der Schwurgerichtskammer angeklagt ist ein 56 Jahre alter Deutscher aus Wiesbaden wegen heimtückischen Mordes «aus niedrigen Beweggründen». Er soll im August 2019 seiner ehemaligen Lebensgefährtin vor dem Reiterhof in Hofheim-Langenhain aufgelauert und sie kurz danach mit einem Kopfschuss getötet haben. Motiv soll die vorausgegangene Trennung gewesen sein.

Der Angeklagte ließ sich zu den Vorwürfen in dem Prozess nicht ein. Die Verteidigung hatte bis zuletzt versucht, andere Personen als Täter ins Spiel zu bringen. Die Staatsanwaltschaft beruft sich in der Anklage vor allem auf gentechnische Spuren am Tatort sowie das Mobiltelefon des Mannes, das zum Tatzeitpunkt am Tatort eingeloggt war.

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