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Prozess um tödlichen Sprungturm-Unfall beginnt im Februar

13.01.2019 - Gießen/Schotten (dpa/lhe) - Der tödliche Sturz eines Mädchens von einem Sprungturm in Schotten im Vogelsbergkreis beschäftigt bald das Landgericht Gießen. Der Prozess gegen die Betreiber der Anlage wegen fahrlässiger Tötung werde im Februar beginnen, teilte ein Gerichtssprecher mit. Das zwölf Jahre alte Mädchen war im August 2015 verunglückt. Die Sprunganlage soll nicht verkehrssicher gewesen sein. Es gehe unter anderem um Felsbrocken in der Nähe des Sprungkissens, berichtete der Sprecher.

  • Eine modellhafte Nachbildung der Justitia. Foto: Volker Hartmann/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine modellhafte Nachbildung der Justitia. Foto: Volker Hartmann/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das Mädchen war der Anklage zufolge bei einem unkontrollierten Sprung von dem Turm von der Umrandung des Sprungkissens abgeprallt und mit dem Kopf auf einen Felsbrocken aufgeschlagen. Der Prozess am Landgericht Gießen beginnt am 5. Februar um 10.00 Uhr. Die Kammer hat bislang sieben Verhandlungstage bis Anfang März geplant.

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