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Prozess um versuchten Totschlag ausgesetzt

21.05.2019 - Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Der Prozess um einen versuchten Totschlag gegen einen 32-jährigen Mann vor dem Landgericht Frankfurt ist am Dienstag vorläufig ausgesetzt worden. Vor einer Fortsetzung des Verfahrens soll der Angeklagte von einem Psychiater untersucht werden. Dabei geht es vor allem um eine mögliche Beeinträchtigung durch schwere Alkohol- und Drogenprobleme. Mit einem neuen Prozessanlauf wird in der zweiten Jahreshälfte gerechnet.

  • Ein Schild mit der Aufschrift "Landgericht" und "Amtsgericht" hängt an einer Fassade. Foto: Arne Dedert/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Schild mit der Aufschrift "Landgericht" und "Amtsgericht" hängt an einer Fassade. Foto: Arne Dedert/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der 32-Jährige soll im vergangenen Dezember während eines Streits mit dem ihm flüchtig bekannten Opfer plötzlich ein Messer gezückt und den anderen Mann verletzt haben. Möglicherweise ging es dabei um Drogenkäufe. Die Staatsanwaltschaft geht von einem zumindest bedingten Tötungsvorsatz aus. Vor Gericht erklärte sich der Angeklagte mit der Teilnahme an einer Therapie einverstanden.

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