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RMV erleichtert in Corona-Krise Kündigung von Zeitkarten

26.03.2020 - Wegen der Corona-Pandemie erleichtert der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) die Kündigung von Zeitkarten. Die Kündigungsfrist zum Monatsende sei von 20 auf 10 Tage verkürzt worden, zudem würden keine Bearbeitungsgebühren mehr erhoben, erklärte der RMV auf Anfrage am Donnerstag. Über weitere Lösungen werde beraten, die «sowohl die Lage der Fahrgäste als auch die Notwendigkeit einer nachhaltigen Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs mit einbeziehen, der im Sinne der Daseinsvorsorge auch in Corona-Zeiten weiterfährt», erklärte der RMV.

  • Ein Fahrkartenautomat des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Fahrkartenautomat des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der nordhessische Verkehrsverbund NVV dünnt derweil sein Angebot ab Samstag nochmals aus, unter anderem bei der Kurhessenbahn zwischen Kassel und Korbach sowie Brilon und Frankenberg. Dies sei eine Reaktion auf die sinkende Zahl von Fahrgästen und zunehmende Personalausfälle wegen Erkrankungen oder Kinderbetreuung, erklärte der NVV. Derzeit sei nur noch ein Fünftel bis ein Viertel der Fahrgäste unterwegs. Mit weiteren Einschränkungen müsse gerechnet werden. Beim NVV werden nicht genutzte Fahrkarten ohne Bearbeitungsgebühr erstattet. Auch Zeitkarten werden mindestens anteilsmäßig erstattet.

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