Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Reform des Landesblindengeldes beschlossen

12.12.2019 - Wiesbaden (dpa/lhe) - Der hessische Landtag hat eine Reform des Landesblindengeldes beschlossen. Danach werden nun auch Menschen finanziell unterstützt, die ihr Augenlicht als Opfer von Straftaten verloren haben. Neu geregelt wird nach den am Donnerstag in Wiesbaden mit den Stimmen der Regierungsfraktionen beschlossenen Änderungen auch der Begriff der nur vorübergehenden Sehstörung. Damit eine Sehstörung als solche anerkannt wird, muss sie nun länger als sechs Monate bestehen.

  • Eine Frau mit einer Blindenbinde. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Frau mit einer Blindenbinde. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Höhe des Landesblindengeldes beträgt nach Angaben des Sozialministeriums derzeit monatlich 858 Euro. Mehr als 11 700 Menschen in Hessen erhalten die finanzielle Unterstützung. Davon bekommen rund 8200 Personen Leistungen für blinde und über 3500 Personen Leistungen für hochgradig sehbehinderte Menschen.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren