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Robert-Koch-Institut: mangelnder Masern-Schutz

02.05.2019 - Frankfurt/Berlin (dpa/lhe) - Knapp sieben Prozent der Schulanfänger in Hessen sind nicht ausreichend gegen Masern geschützt. Bei der entscheidenden zweiten Impfung gegen das hoch ansteckende Virus erreichen bisher nur Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die angestrebte Quote von mindestens 95 Prozent geimpften Kindern. In Hessen liegt dieser Wert bei 93,4 Prozent. Das geht aus bei Schuleingangsuntersuchungen 2017 erhobenen Daten hervor, die das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag in Berlin veröffentlichte.

  • Masernimpfung. Foto: Patrick Seeger/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Masernimpfung. Foto: Patrick Seeger/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist für eine verpflichtende Masern-Impfung in Kindergärten und Schulen. Hessens Gesundheitsministers Kai Klose (Grüne) hält eine Impfpflicht weder für verhältnismäßig noch für notwendig.

Im Bundesschnitt waren laut RKI-Bericht knapp 93 Prozent der untersuchten Kinder zweifach gegen Masern geimpft, ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zu 2016. In den Jahren zuvor war diese Quote gestiegen: 2008 hatte der Wert noch bei 89 Prozent gelegen.

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