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Rodung von 30 000 kranken Bäumen in Lich abgeschlossen

13.03.2019 - Lich (dpa/lhe) - Alle 30 000 von einem Pilz befallenen Ahornbäume im mittelhessischen Lich sind gefällt. «Die Rodungsarbeiten sind abgeschlossen», sagte Revierleiter Jörg Heßler am Mittwoch. Damit sei das Risiko einer weiteren Ausbreitung der sogenannten Rußrindenkrankheit minimiert. Rund ein Viertel der Bäume liege an Wegen zum Abtransport bereit, der Rest noch im Wald. Man wolle sie so schnell wie möglich abtransportieren. Auch in anderen Orten Hessens wie in Offenbach oder Bad Nauheim gibt es Fälle des Pilzbefalls. Mehrere Kommunen prüfen den Bestand.

  • Der Student Jonas Haber untersucht die Auswirkungen der Rußrindenkrankheit an der Rinde eines kranken Ahornbaums. Foto: Frank Rumpenhorst © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Student Jonas Haber untersucht die Auswirkungen der Rußrindenkrankheit an der Rinde eines kranken Ahornbaums. Foto: Frank Rumpenhorst © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei der Baumkrankheit reifen unter der Rinde Pilzsporen. Sie bilden eine dunkle Schicht, die wie Ruß aussieht. Später reißt die Rinde auf und blättert ab. Der Baum kann geschädigt werden und absterben. Die Sporen verteilen sich in der Luft und können bei Menschen Atemwegsprobleme verursachen. Das gehäufte Auftreten in diesem Jahr sehen Experten im Zusammenhang mit dem trockenen und heißen Sommer 2018, wodurch die Bäume geschwächt wurden.

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