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SV Wehen Wiesbaden: Trotz 3:0-Führung wieder kein Sieg

25.08.2019 - Der SV Wehen Wiesbaden wartet weiter auf den ersten Erfolg in Liga zwei. In Bochum geben die Hessen in einer turbulenten Partie einen 3:0-Vorsprung aus der Hand.

  • Wiesbadens Manuel Schäffler und Bochums Simon Lorenz (l-r.) im Zweikampf um den Ball. Foto: Marius Becker © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Wiesbadens Manuel Schäffler und Bochums Simon Lorenz (l-r.) im Zweikampf um den Ball. Foto: Marius Becker © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bochum (dpa/lhe) - Nach dem verrückten 3:3 (3:0) beim VfL Bochum sanken die völlig erschöpften Spieler des SV Wehen Wiesbaden enttäuscht auf den Rasen. Trotz einer Drei-Tore-Führung zur Halbzeit hatte es für den Aufsteiger am Samstag wieder nicht zum ersehnten ersten Saisonsieg in der 2. Fußball-Bundesliga gereicht. «Das darf uns natürlich nicht passieren. Wenn du 3:0 führst, dann musst du die Punkte auch mit nach Hause nehmen», sagte Neuzugang Tobias Schwede.

Trainer Rüdiger Rehm hatte die intensive Schlussphase, in der die Hessen den sicher geglaubten Sieg noch verspielten, sichtlich zugesetzt. «Wir haben ein brutal mitreißendes Spiel erlebt. Beide Mannschaften haben alles rausgeholt», resümierte der 40-Jährige.

Manuel Schäffler brachte die Gäste bereits in der 10. Minute in Führung. Maximilian Dittgen (19.) und erneut Schäffler (45.) erhöhten im ersten Durchgang gegen bis dahin ideenlos und konzeptlos agierenden Bochumer. «Wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit erwischt. Wir haben sicher, mit Überzeugung und mutig nach vorne gespielt und waren effizient», lobte Rehm.

Doch nach dem Wechsel wurde der VfL stärker und schaffte dank einer tollen Aufholjagd noch den Ausgleich. Ulrich Bapoh (56.), der in der Nachspielzeit wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte sah, Jordi Osei-Tutu (87.) und Silvere Ganvoula (90.) per Foulelfmeter rissen die Gäste aus ihren Siegträumen. «Wir müssen gerade sehr viel leiden», sagte Wiesbadens Doppel-Torschütze Schäffler, «aber da kommen wir wieder raus. Wir haben einen Punkt geholt - das ist mehr als davor und das Positive, was wir heute mitnehmen.»

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