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Schüsse auf Radfahrer entpuppen sich als Lügengeschichte

02.03.2020 - Die Schüsse auf einen Radfahrer in Bruchköbel haben sich als Lügengeschichte des Mannes entpuppt. Der 50-Jährige habe in seiner Vernehmung eingeräumt, sich den Angriff vom Donnerstag ausgedacht zu haben, teilte die Polizei in Offenbach am Montag mit. Warum er dies tat, war zunächst unklar.

  • Ein Polizeifahrzeug mit leuchtendem Blaulicht auf dem Dach ist zu sehen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Polizeifahrzeug mit leuchtendem Blaulicht auf dem Dach ist zu sehen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Ermittler waren misstrauisch geworden, nachdem der Mann am Montagmorgen erneut gemeldet hatte, dass in einer Unterführung im Stadtteil Niederissigheim (Main-Kinzig-Kreis) auf ihn geschossen worden sei. An dem angeblichen Tatort fanden die Polizisten jedoch keinerlei Spuren. Zudem war der 50-Jährige unverletzt.

Der am Donnerstag als mutmaßlicher Schütze festgenommene Sohn des Mannes blieb laut Polizei trotz der überraschenden Wendung in dem Fall in Untersuchungshaft - wegen Drogenbesitzes. Bei dem 20-Jährigen waren unter anderem 600 Gramm Marihuana gefunden worden.

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