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Sommerbeginn in Hessen deutlich zu warm und zu sonnig

29.06.2020 - Nach einem deutlich zu warmen Frühling ist der Sommer in Hessen überdurchschnittlich warm gestartet. Wie aus der vorläufigen Monatsbilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervorgeht, betrug die Durchschnittstemperatur im Juni 16,6 Grad. Das sind 1,4 Grad mehr als der Mittelwert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Auch die Sonne schien mit 200 Stunden rund acht Stunden mehr als durchschnittlich in einem Juni, wie der DWD am Montag in Offenbach mitteilte.

  • Die Sonne scheint durch leichte Cirrus-Wolken hindurch. Foto: Markus Scholz/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Sonne scheint durch leichte Cirrus-Wolken hindurch. Foto: Markus Scholz/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Insgesamt war der Juni 2020 zwar etwas zu warm, präsentierte sich sonst aber mit typisch mitteleuropäischem Sommerwetter», bilanzierte der DWD nach der ersten Auswertung seiner rund 2000 Messstationen. Danach fielen im ersten meteorologischen Sommermonat in Hessen rund 75 Liter Regen pro Quadratmeter. Das entspricht knapp dem vieljährigen Mittel von 80 Litern. Im bundesweiten Vergleich war es in Hessen damit insgesamt etwas trockener als im Rest der Republik.

Bereits das Frühjahr war zu warm und zu sonnenreich gewesen. Die Durchschnittstemperatur lag in den Monaten März, April und Mai bei 9,5 Grad und damit 1,7 Grad über der Vergleichsperiode. Zudem fielen nur gut 110 Liter Regen - der Sollwert im Frühling beträgt 191 Liter pro Quadratmeter.

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