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Umweltministerium informiert über Castor-Transport

29.10.2020 - Im südhessischen Biblis werden sechs Castoren mit hoch radioaktiven Atommüll aus dem britischen Sellafield erwartet. Trotz aller Bedenken von Seiten der Polizeigewerkschaften und des niedersächsischen Innenministeriums - vor dem Hintergrund steigender Infektionszahlen in der Corona-Pandemie - bereiten sich die Sicherheitskräfte für einen Transport durch Deutschland ins Zwischenlager Biblis vor.

  • Das Atomkraftwerk Biblis in Südhessen. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Atomkraftwerk Biblis in Südhessen. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Als zuständige atomrechtliche Aufsichtsbehörde in Hessen will das Umweltministerium zusammen mit Vertretern der Transportfirma Gesellschaft für Nuklear-Service und der Gesellschaft für Zwischenlagerung am heutigen Donnerstag über den Transport der Castoren informieren.

Die sechs rund 100 Tonnen schweren Castor-Behälter sollten eigentlich bereits im Frühjahr per Schiff kommen und dann mit der Bahn in das Zwischenlager am früheren Atomkraftwerk im hessischen Biblis gebracht werden. Wegen der Corona-Krise wurde dies aber abgesagt. Mittlerweile ist die radioaktive Fracht in den Behälter auf dem Weg nach Deutschland. Atomkraftgegner und Umweltschützer gehen davon aus, dass der Atommüll über den niedersächsischen Hafen Nordenham ins Land kommen soll.

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